Prof. Dr. phil. Jörg Mußmann, Dipl.-Päd.

Hochschulprofessor (ph1)

Prof. Dr. phil. Jörg Mußmann, Dipl.-Päd.

Hochschulprofessur für Inklusive Pädagogik
mit dem Schwerpunkt Sprachliche Bildung und Förderung

Kontakt

Telefon: 0043 (0) 732 7470-7297
Büro: Raum 122, 1. OG
E-Mail: joerg.mussmann@ph-ooe.at
Adresse: Kaplanhofstraße 40 4020 Linz ÖSTERREICH
Sprechzeiten: http://doodle.com/poll/4auwupbz7gznt648 (kopieren Sie diesen Link in Ihren Browser)

Arbeitsschwerpunkte und Projekte

"Die Ernennung in die Verwendungsgruppe PH 1 bedarf (anders als es bislang bezüglich der Überstellung in die Verwendungsgruppe L PH der Fall ist) in jedem Fall [...] der Durchführung eines Ausschreibungs- und Bewerbungsverfahrens (§ 200b Abs. 3)" (BMBF, Abt. III/8, o.J.: Arbeitsbehelf zur Dienstrechts-Novelle 2012 – Pädagogische Hochschulen, S.15).


I.     Arbeitsschwerpunkte

II.   Aufgaben

III.  Projekte

 

I. Arbeitsschwerpunkte

  • Grundlagen sonderpädagogischer Förderung im Kontext inklusiver Bildung
  • Konzepte der Sprachförderung im Unterricht
  • Theorie und Konzepte informeller Lern- und Bildungskontexte
  • soziologische Systemtheorie

II. Aufgaben

  • Leitung der Forschungsstelle Sonderpädagogik, Sprache und Inklusion (fossi)
  • Professorale Vertretung des Studienbereiches Inklusive und Sonderpädagogik im Rahmen der Lehramtsstudiengänge für die Elementar-, Primar- und Sekundarstufe
  • Mitarbeit im Zentrum für sprachliche Vielfalt und Interkulturalität und im Fachbereich Professionswissenschaften und Fachbereich Sprachliche Bildung
  • Beratung von Studierenden bei Projekt-, Studien- und B.A.-Arbeiten
  • Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung Mitarbeit im Bundeszentrum für Inklusive Bildung, Beratung und Mitarbeit bei der Curriculumentwicklung im Rahmen der PädagogInnenbildung NEU

III. Projekte

Abgeschlossene und laufende Projekte (Drittmittel)

„ALo-H. Außerschulische Lernorte, Praxis- und Forschungsprojekt, Laufzeit: 2004 – 2008, Partner: Prof. Dr. Bettina Lindmeier, Prof. Dr. Timm Albers (Leibniz Universität Hannover), Förderung: Innovationspool der Philosophischen Fakultät der Leibniz Universität Hannover, Landesmuseum Hannover, Großraum Verkehr Hannover GmbH, Erlebnis Zoo Hannover GmbH (Fördersumme 2000€).

„DigiPart. Digitale Partizipation“, Partner: TfB – Gesellschaft für Rehabilitationstechnik mbH (Hannover-Laatzen), LifeTool gGmbH (Linz, Österreich), Evaluationsprojekt, Laufzeit: 2009 – 2011, Förderung: TfJörg Mußmann Schule InklusionB GmbH, Langenhagen; Lifetool GmbH, Linz, Österreich (Bereitstellung der Infrastruktur und Bürobedarf).

 „Life participated approach in speech and language therapy – inclusive intensiv stuttering therapy  as informal support system between special education and health care“, Partnerin: Profa. Dra. Nadia Azevedo (Katholische Universität von Pernambuco, Brasilien), Evaluations- und Forschungsprojekt, Laufzeit: 2010 - 2013, Förderung: Nationaler Wissenschaftsrat Brasiliens (Conselho Nacional de Desenvolvimento Científico e Tecnológico, CNPq, Fördersumme R$ 14.000).


(b) Sonstige abgeschlossene und laufende Projekte:

„Integrative Stottertherapie und Sprachtherapieforschung“, Praxis- und Forschungsprojekt, Laufzeit: 2006 - 2008, Partner: Dr. Christinane Miosga, Finanzierung: Beihilfe aus dem Innovationspool der Philosophischen Fakultät der Leibniz. Universität Hannover (Fördersumme 2000€).

Sprachförderung an außerschulischen Lernorten, Promotionsprojekt, Laufzeit: 2004 - 2008.

@phasie: Potentiale, Barrieren und Nutzungsverhalten in den Internetpräsenzen der Aphasiker-Selbsthilfe, Partner: Dr. Maria do Carmo Oliveira Mußmann, Forschungsprojekt, Laufzeit: 2008 - 2010.

ALo-He. Außerschulische Lernorte in Hessen, Praxis- und Forschungsprojekt, Laufzeit: 2009 - 2012, in Kooperation mit dem Oberhessischen Museum.

Förderung durch den Rotary Club und die Universitätsstadt Gießen (Bereitstellung der Infrastruktur und Verbrauchsmaterial).

Jörg Mußmann Lernorte Inklusion


„SALTO-Studie. Speech and Language Transition Observation“, Forschungsprojekt (gleichzeitig Habilitationsprojekt), Laufzeit: 2009 - 2014.

Gießener Unterrichtsbilder (GUB), QSL-D-Projekt, Laufzeit: 2010 - 2011, gefördert mit 33.012 € des Landes Hessen.

"UB-S. Unterrichtsbilder zum Förderschwerpunkt Sprache und Kommunikation. Multimediale Unterrichtsanalyse in der Lehramtsausbildung mit dem Schwerpunkt Sprache und Kommunikation"
Partner: Felix Frobel, Justus-Liebig-Universität Gießen.
Förderung: HSP I-Mittel in der Fakultät EPB der UHH.
Summe: 7.800 €.

Jörg Mußmann Schule Inklusion

"ALo-Ha. Außerschulische Lernorte in Hamburg", Lehrbezogenes Forschungsprojekt zur Untersuchung von sprachlichen und kommunikativen Barrieren und Fördermöglichkeiten in informellen Lern- und Bildungskontexten mit Impulsen für eine professionstheoretische Reflexion der Behinderten- und Sonderpädagogik mit dem Förderschwerpunkt Sprache und ihrer Handlungskategorien in einem inklusiven Bildungssystem, Förderung: HSP I-Mittel in der Fakultät EPB der UHH, Summe: 18.090 €.


Weitere laufende Projekte finden Sie hier: http://ph-ooe.at/index.php?id=1720

Jörg Mußmann Schule Inklusion

 

 


Jörg Mußmann

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Jörg Mußmann

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Jörg Mußmann

Lebenslauf

I.      Beruflicher Werdegang

II.    Akademischer Werdegang

III.  Tätigkeiten als Experte, Gutachter, Referent

IV.   Sonstige oder ehrenamtliche berufspraktische Tätigkeiten

V.     Durchgeführte Fortbildungen

VI.   Ausgerichtete Tagungen

VII. Akademische Lehre

 

I. Beruflicher Werdegang

Jörg Mußmann Linz

Seit 2015:  Lehrbeauftragter an den Pädagogischen Hochschulen Tirol und Steiermark und der Kirchlichen Pädagogische Hochschule Graz.

03/2015: Erster Listenplatz für die Hochschulprofessur für Elementarpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Steiermark

Seit 2014: Hochschulprofessor (ph1) für Inklusive Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich.

02/2014: Zweiter Listenplatz für die Professur im Lehrgebiet Pädagogik der Kindheit der DPFA Hochschule Sachsen.

10/2013: Erster Listenplatz Hochschulprofessur für Sonder- und Inklusionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich.

2011 - 2014: Vertretungsprofessur (W2) für Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Pädagogik bei Sprachbeeinträchtigungen/ Sprachbehindertenpädagogik an der Universität Hamburg.

Seit 2011: Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Rehabilitationswissenschaften, Lehramt für Sonderpädagogik.

2010: Vom DAAD geförderte Lehr- und Forschungsaufenthalte an der Universidade Federal de Pernambuco, Brasilien.

2009 - 2010: Freier Dozent am Klinikum der Goethe-Universität Frankfurt a.M. (Hessisches Kindervorsorgezentrum).

2009 - 2010: Lehrbeauftragter an der Leibniz Universität Hannover, Institut für Sonderpädagogik, Lehramt für Sonderpädagogik.

2009 - 2013: Vom DAAD geförderte Lehr- und Forschungsaufenthalte an der Universidade Católica de Pernambuco, Brasilien.

2009 - 2014: Akademischer Rat auf Zeit an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Institut für Heil- und Sonderpädagogik.

2009: Lehrbeauftragter an der Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft.

2003 - 2009: Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Leibniz Universität Hannover (LUH) am Institut für Sonderpädagogik.

2003: Lehrkraft an der Clara-Grunwald-Schule in Hamburg-Allermöhe (jahrgangsübergreifender Projektunterricht für integrative Regelklassen 0/ 1 /2, alle Fächer).

2001 - 2002: Honorartätigkeit für die Gesellschaft für begleitende Hilfen, Therapie und Förderung (HTF).

1996: Honorartätigkeiten in der Kranken- und Altenpflege sowie gerontologischen Pflege, Betreuung und Ergotherapie im Regionskrankenhaus Neustadt a. Rbge. und dem Pflegeheim St. Nicolaistift in Neustadt a. Rbge.

 

II. Akademischer Werdegang

11.12.2008: Abschluss des Promotionsverfahrens.

2008: Universitäts-Diplom im Fach Sonderpädagogik.

2003: Zweites Staatsexamen für das Lehramt für Sonderpädagogik.

2002 – 2003: Vorbereitungsdienst für das Lehramt für Sonderpädagogik in der Freien und Hansestadt Hamburg.

2001: Erstes Staatsexamen für das Lehramt für Sonderpädagogik an der Universität Hannover (Sprachbehindertenpädagogik, Pädagogik bei Verhaltensstörungen, Unterrichtsfächer Deutsch, Bildende Kunst).

1996 - 2001: Studium Lehramt für Sonderpädagogik mit den Fachrichtungen Sprachbehindertenpädagogik und Pädagogik bei Verhaltensstörungen an der Universität Hannover.

III. Tätigkeiten als Experte, Gutachter, Referent

11.11.2016: Respondent im Internationales Forschungskolloquium „Inklusive Schule – Religionspädagogische Annäherungen und Orientierungen", Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien

Seit 2016: Referent für Hochschulfragen im Bundesvorstand der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs)

2016: Review-Verfahren für die Fachzeitschrift "Sprache, Stimme, Gehör", Georg Thieme Verlag.

2016: Opens external link in new windowPädagogische Hochschule Heidelberg: Begutachtung von M.Ed.-Arbeiten im Rahmen eines Erasmus-Projektes, Ansprechpartnerin Prof. Dr. Solveig Chilla.

2016: Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V.: Stellungnahmen im Anhörungsverfahren zu den „Ländergemeinsamen inhaltlichen Anforderungen für die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehrerbildung“ der Kultusministerkonferenz (KMK), Deutschland.

2016: Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V.: Begutachtung von eingereichten Vorträgen und Workshops im Rahmen des 32. Bundeskongresses der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik, Hannover.

2015: Mitglied im Arbeitskreis "Behinderung und internationale Entwicklung“ des Instituts für inklusive Entwicklung (INIE), Essen.

2015: Mitglied der Ethik-Kommission des Deutschen Bundesverbandes Akademischer Sprachtherapeuten.

2015: Reserch Member (Austria) der European Agency for Special Needs and Inclusive Education

2015: Mitglied der Besetzungskommission für die Hochschulprofessur Inklusive Pädagogik mit dem Schwerpunkt Soziale und emotionale Entwicklung (ph1) an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich

2015: Gutachten im Rahmen eines Promotionsverfahrens an der Leibniz Universität Hannover

2015: Externe Begutachtung zur Besetzung einer Universitätsprofessur (W2) Erziehungswissenschaft in Nordrhein-Westfalen

2014: Gutachter für die Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V.: Begutachtung von eingereichten Vorträgen und Workshops im Rahmen des 31. Bundeskongresses der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik vom 25.-27. September 2014 in Leipzig

Seit 2014: Gutachter im Bundeszentrums für Inklusive Bildung und Sonderpädagogik (BZIB) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Frauen (BMBF)

2014: Experte für den Förderschwerpunkt Sprache im Rahmen der Implementierung des Bundesrahmengesetzes zur neuen Ausbildung von Pädagog/inn/en in den Bereichen Inklusive Pädagogik und Sonderpädagogik des Bundesministeriums für Bildung und Frauen der Republik Österreich (BMBF) und des Bundeszentrums für Inklusive Bildung und Sonderpädagogik der PHOÖ.

Seit 2013: Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Fachzeitschrift „Praxis Sprache – dgs Sprachheilarbeit“.

2012: Gutachter für das baden-württembergische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Rahmen Forschungs- und Nachwuchskollegs.

Seit 2011: Referent für Hochschulfragen der Landesgruppe Hamburg der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (dgs).

2009 - 2013: Bundesreferent für den Förderschwerpunkt Sprache im Verband Sonderpädagogik (vds).

2009 - 2012: Bundesvorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (dgs e.V.; Referent für Öffentlichkeitsarbeit).

Seit 2009: Mitglied im Deutschen Hochschulverband, Ansprechpartner für Bewerberinnen und Bewerber in Österreich.

Seit 2008: Mitglied der DGfE.

Seit 2008: Mitglied des vds e.V.

2005 - 2008: Vorstandsmitglied Systemisches Forum Niedersachsen e.V. (Sysfonie).

Seit 2005 - 2010:  Mitglied Systemisches Forum Niedersachsen e.V. (Sysfonie).

Seit 2005 - 2008:  Vorstandsmitglied (Referent für Hochschulfragen) der Landesgruppe Niedersachsen der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (dgs)..

Seit 2004:  Mitglied der Ständigen Konferenz der Dozentinnen und Dozenten für Sprachbehindertenpädagogik.

Seit 1998:  Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs).

 

IV. Sonstige oder ehrenamtliche berufspraktische Tätigkeiten

2011: Entwicklung, Organisation und teilweise Durchführung einer Fortbildungsreihe zum Förderschwerpunkt Sprache für Grundschullehrkräfte in Thüringen im Auftrag des Thüringer Instituts für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien /Thillm).

2008/09: Berufsbegleitende Mitarbeit an der Albert-Liebmann-Schule, Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache/ Hannover, im Sekundarbereich I („Computer-AG“) und Primarbereich (Erstunterricht Lesen/Schreiben).

2007: Entwicklung einer Fortbildungsreihe im Förderschwerpunkt Sprache für Förderschullehrkräfte in Niedersachsen im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs), Landesgruppe Niedersachsen.

2000: Ferienmaßnahme/ Freizeitbetreuung für Kinder und Jugendliche mit einer autistischen Behinderung im Rahmen einer Honorartätigkeit für den Verein zur Förderung und Integration autistischer Menschen (FIAM) in Hannover.

1999 – 2004: Mitarbeit und eigenverantwortliche Durchführung einer stationären Therapie für stotternde Kinder und Jugendliche, Leibniz Universität Hannover.

1999 – 2001: Mitarbeit in der Regionalgruppe Hannover des Niedersächsischen Landesverbandes für die Rehabilitation der Aphasiker e.V.

1996 – 2001: Aushilfstätigkeit im Pflege- und Betreuungsbereich im Altenzentrum St. Nicolaistift.

 

V. Durchgeführte Fortbildungen

29.11.2016: „All inclusive?“ Servant Leadership und Change Management als Werkzeuge auf dem Weg zur inklusiven Schule, Praxiskurs im Rahmen des Österreichischen Schulleiterkongress, FH Campus Wien.


14./15.05.2016: Die neuen Lehramtscurricula in Österreich, Workshop und Diskussionsrunden im Rahmen des Referententreffens Förderschwerpunkt Sprache des Verbandes Sonderpädagogik (vds), Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB), Hamburg.

30.03. bis 01.04.2016: „Forschung mittendrin“ – Partizipative Forschungsansätze in inklusiven Settings, dreitägiger Workshop im Rahmen der EarlySummerSchool 2016 im Bundeszentrum für Professionalisierung in der Bildungsforschung an der Kirchlichen Pädagogische Hochschule Graz.

18.03.2016: Sprachheilpädagogik und sprachliche Bildung in inklusiven Settings, Vortrag und Workshop im Rahmen des Tages der Sprachheilpädagogik 2016, Pädagogische Hochschule Tirol.

08.03.2016: Sprachliche Bildung und Inklusion, Moderation eines Workshops im Rahmen des BMBF-Thementages „Sprachliche Bildung“, Wien.

26.09.2015: „Sozial und emotionale Schulerfahrungen von Kindern mit Sprachbeeinträchtigungen oder ‚Was ist ein U-u-uhu?‘“, Workshop im Rahmen des 1. Sprachheiltages Hannover der Landesgruppe Niedersachsen der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V.

15. Juli 2015: Sprachförderung in inklusiven Settings. Workshop im Rahmen der SummerSchool 2015 an der Pädagogischen Hochschule Tirol.

 8.4. bis 10.4.2015: „So habe ich das noch nie gesehen…“ – Was ist qualitative Sozialforschung? Konzepte und Methoden der qualitativen Sozialforschung in der inklusiven Bildung. Dreitägiger Workshop im Rahmen der EarlySummerSchool 2015 im Bundeszentrum für Professionalisierung in der Bildungsforschung an der Kirchlichen Pädagogische Hochschule Graz.

20.03.2015: Implementierung von Sprachstandsbeobachtungsinstrumenten, Podiumsdiskussion mit verschiedenen Vertreter/innen des BMBF, LSI, LSR, ZIS Graz, PH OÖ im Rahmen der Tagung „Interkulturalität und Mehrsprachigkeit als Chance: Testen - Beobachten – Fördern, Deutsch unterrichten im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit, Pädagogische Hochschule Steiermark, Bundeszentrum für Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit, BMBF.

20./21.11.:2014: Theorie und Praxis der Förderung bei Sprachauffälligkeiten in der Grundschule
Workshop, Kompetenzzentrum Aurich, Ostfriesische Landschaft, Kompetenzzentrum für Lehrerfortbildung.

12.11.2014: „Ausgesprochen gut!“ – Diversität und Inklusion durch sprachliches Handeln und Kommunikation, im Rahmen der Fortbildungstages „Tage der Diversität“ der PHOÖ.

19.02.2014: „Inklusive Sprachförderung in der Grundschule“ im Rahmen der Veranstaltung „Prävention in der Eingangsphase“ (Fortbildung für Schulleitungen und Koordinatoren von Grundschulen und Förderzentren) des Instituts für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein.

4.11.2012: Förderschwerpunkt Sprache als netzwerkbasiertes Unterstützungssystem - Arbeit und Diskussion zu Ergebnissen eines Forschungsprojektes und Praxiserfahrungen. Workshop im Rahmen der dgs-Tagung „Miteinander-sprechen-lernen“ in Rostock.

2011/12: Fortbildungen für Grundschullehrkräfte in Thüringen im Auftrag des Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien /Thillm) zu den Themen „Sprachwissenschaftliche Grundlagen“, „Diagnostik und Förderung kommunikativ-pragmatischer Fähigkeiten“ und „Methodik und Didaktik im Förderschwerpunkt Sprache“.

2010: Diagnostik im Förderschwerpunkt Sprache – Theorie und Anwendung mit dem WWT 6 – 10, Regebogenschule Hattersheim.

Seit 2007: Regelmäßiger Fortbildungsreferent für die Themenbereiche „Inklusion“, „Grundlagen der Sprachförderung“ und „Sprachförderung an außerschulischen Lernorte“ für die Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs) und den Verband Sonderpädagogik e.V. (vds) auf diversen Tagungen und Kongressen.

2006: „Sprache und Bewegung - psychomotorisch orientierte Sprachförderung“, Sprachheilkindergarten Bad Harzburg.

2006: „Sprachförderung an außerschulischen Lernorten“, GEW, Hannover.

2005: „Psychomotorische Sprachförderung“ am Ernst-Kiphard-Berufskolleg für Motopäden/ Dortmund.

 

VI. Ausgerichtete Tagungen

23./24.5.2014 (in Kooperation mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung und der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik, LG Hamburg): Fachtagung zum Förderschwerpunkt Sprache für sonderpädagogische Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare sowie Studierende

13.10.2013 (In Kooperation mit der internationalen Organisation zur Entwicklungszusammenarbeit (BEZEV): Informationsveranstaltung für Studierende zu Freiwilligendiensten im Rahmen von internationalen Projekten zur inklusiven Entwicklungszusammenarbeit.

20./21.4.2012 (Zusammen mit dem Bundesvorstand des Verbandes Sonderpädagogik, VDS): Bundesfachkongress „Sprache inklusiv“ in Aachen.

02/2010 – 12/2010 (zusammen mit dem Forum Sprache & Literacy, Zentrum für Literatur, Wetzlar): Ringvorlesung „In vielen Sprachen zu Hause“ Vorträge und Diskussionen zum Themenbereich Mehrsprachigkeit. Förderung durch die Gießener Hochschulgesellschaft und Glöckel-Stiftung (Fördersumme 500€).

16.9.2008 (Zusammen mit der TfB GmbH): Adam Wing (Vice President of International Business der Firma AbleNet Inc./ USA): „Sonderpädagogik und Engineering?“ Tagung „Unterstützte Kommunikation in der Praxis“. (Förderung durch die TfB GmbH: Vollständige Bereitstellung der Infrastruktur und umfangreichen Materials zu UK durch die TfB GmbH).

18.6.2008 „Lernen und Fördern im Landesmuseum. Tagung zum informellen Lernen in der Sonderpädagogik". In Kooperation zwischen dem Niedersächsischen Landesmuseum Hannover und der Leibniz Universität Hannover.

16.11.2007 „Lernen und Fördern im Landesmuseum. Tagung zum informellen Lernen in der Sonderpädagogik“. In Kooperation zwischen dem Niedersächsischen Landesmuseum Hannover und der Leibniz Universität Hannover.

14. 4.2007 (Zusammen mit dem Vorstand der dgs Niedersachsen): Prof. Dr. Nelson Annunciato (Universität Mackenzie/ Brasilien): “Plastizität und Funktionsbereiche des Zentralen Nervensystems”, dgs-Fortbildung an der Leibniz Universität Hannover.

23./24.11.2007 (Zusammen mit dem Vorstand des Systemischem Forums Niedersachsen e.V., Sysfonie): Lehren und Lernen - Beobachten und Fördern - Beraten und Kooperieren. Systemische Anregungen für den pädagogischen Alltag. 3. Fachtagung zur systemisch-konstruktivistischen Pädagogik in Bad Zwischenahn.

17./18.11.2006: (Zusammen mit dem Vorstand des Sysfonie e.V.): Lehren und Lernen - Beobachten und Fördern - Beraten und Kooperieren. Systemische Anregungen für den pädagogischen Alltag. 2. Fachtagung zur systemisch-konstruktivistischen Pädagogik in Bad Zwischenahn.

 

VII.  Selbständig erbrachte, akademische Lehre:

Ausgewählte Veranstaltungen bis zur Promotion (Die folgenden Angaben stellen ausgewählte Veranstaltungen dar. Gleichnamige Veranstaltungen bzw. Wiederholungen werden nicht aufgeführt):

WS 03/04 – SS09 (regelmäßig)

  • „Sprache lernen – Spracherwerb, Heterogenität und Lebenswelt“ (1. Sem. B.A.)
  • Einführung in die Pädagogik bei Beeinträchtigungen der Sprache und des Sprechens
  • Einführung in die grundlegenden Theorien der Interaktion und Kommunikation (Pflichtvorlesung, 3. Sem. B.A.; zusammen mit Prof. R. Werning)
  • Methodik und Didaktik der Sprach- und Kommunikationsförderung
  • Aphasie und Dysarthrie (1. Sem. M.A.)

WS 06/07

  • Methoden und Verfahren der entwicklungsbezogenen Sprachbeobachtung und -diagnostik (4. Sem. B.A.)

WS 07/08

  • Sprachförderung – Sprachtherapie – sprachtherapeutischer Unterricht. Was ist was?

SS08

  • „Plural, Kasus und Paul Klee“ – Sprachförderung in ästhetisch-künstlerischer Praxis (2. Sem. B.A.)

Akademische Lehre nach der Promotion:
Veranstaltungen der eigenständigen akademischen Lehre nach Abschluss der Promotion wurden mit dem Instrument „EvaSys“ in den jeweiligen Versionen der Lehrstätten evaluiert. Diese Veranstaltungen sind mit einem * markiert.
Sah die Version eine Globalnote vor, ist diese bei der folgenden Auflistung angeführt.

SS09

  • Sprachtherapeutischer Unterricht (Pflichtvorlesung, 6. Sem. Lehramt, Diplom)
  • Grundlagen der semantisch-lexikalischen und syntaktisch-morphologischen Entwicklung (6. Sem., Lehramt, Diplom)
  • Lehrauftrag an der Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Allgemeine Erziehungswissenschaft:
  • Konzepte der pädagogischen Sprachförderung

WS 09/10

  • Grundlagen der Sprachheilpädagogik (2. Sem., B.A.)
  • Förderunterricht Deutsch (6. Sem., Lehramt)

SS 10

  • Grundlagen der Methodik und Didaktik im Förderschwerpunkt Sprache (6./8. Sem., Lehramt, Pflichtvorlesung), Globalwert der Evaluation: 3,6 (1=mangelhaft, 5=trifft voll zu)*
  • Grundlagen der Diagnostik bei Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen (2. Sem., Lehramt, Diplom, Pflichtvorlesung, Vertretung Prof. Stachowiak wegen Forschungssemester), Globalwert der Evaluation: 3,5 (1=mangelhaft, 5=trifft voll zu)*
  • Didaktische und methodische Konzepte der Sprachförderung (6. Sem., Lehramt, Diplom), Globalwert der Evaluation: 3,6 (1=mangelhaft, 5=trifft voll zu)*
  • „Raus mit der Sprache!“ - Unterrichtsgänge planen, durchführen und evaluieren im
  • Förderschwerpunkt Sprache (8. Sem., Lehramt), Globalwert der Evaluation: 4,6 (1=mangelhaft, 5=trifft voll zu)*

WS 10/11

  • Forschungswerkstatt: Didaktische Konzepte der inklusiven Sprachförderung (6./8. Sem., Lehramt), Note der Evaluation: 1,7 (1=sehr gut, 5=mangelhaft)*

SS 11

  • Grundlagen der Methodik und Didaktik im Förderschwerpunkt Sprache (6./8. Sem., Lehramt, Pflichtvorlesung), Note der Evaluation: 1,4 (1=sehr gut, 5=mangelhaft)*
  • Sprachförderung an außerschulischen Lernorten. Unterrichtsgänge planen, durchführen und evaluieren im Förderschwerpunkt Sprache (8. Sem., Lehramt), Note der Evaluation: 1,7 (1=sehr gut, 5=mangelhaft)*
  • Lehrauftrag, Institut für Rehabilitationswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin:
  • Theorien, Konzept und Methoden im Förderschwerpunkt Sprache (4./5. Sem., M.A. Lehramt)

WS 11/12

  • Grundlagen der phonetisch-phonologischen Entwicklung (3 Sem., M.A. Lehramt)*
  • Grundlagen des Spracherwerbs (3. Sem., M.A. Lehramt)*
  • Entwicklung und Kommunikationsfähigkeit (3 Sem., B.A. Lehramt)*
  • Didaktik im Förderschwerpunkt Sprache (3. Sem., M.A. Lehramt)
  • Einführung in die Sprachbehindertenpädagogik (1. Sem., M.A. Lehramt)*
  • Lehrauftrag, Institut für Rehabilitationswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin:
  • Entwicklung didaktischer Kompetenzen in schulischen und außerschulischen Handlungsfeldern (4./5. Sem., M.A. Lehramt)

SS 12

  • Diagnostische Methoden bei Beeinträchtigungen der Sprache (4. Sem., B.A. Lehramt)*
  • Forschungswerkstatt: Methodologie und Methoden der Datenerhebung und -auswertung für Forschungsprojekte in der Sprachbehindertenpädagogik (4. Sem., M.A. Lehramt)*
  • Forschungswerkstatt: Professionstheorie, Konzepte und Methoden der Sprachbehindertenpädagogik in einem inklusiven System (4. Sem., M.A. Lehramt)*
  • Kollegiale Fallberatung im Förderschwerpunkt Sprache (4. Sem., B.A. Lehramt)*
  • Lehrauftrag, Institut für Rehabilitationswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin:
  • Theorien, Konzept und Methoden im Förderschwerpunkt Sprache (4./5. Sem., M.A. Lehramt)

WS 12/13

  • Sprachentwicklung und Kommunikationsfähigkeit (3. Sem., B.A. Lehramt)
  • Sprachentwicklung und Sprachentwicklungsstörungen (3. Sem., M.A. Lehramt)
  • Einführung in den Förderschwerpunkt Sprache (1. Sem., M.A. Lehramt)
  • Methodik und Didaktik im Förderschwerpunkt Sprache (3. Sem., M.A. Lehramt)
  • Diagnostisches Fallverstehen und Fallbesprechung bei Sprach- und Kommunikationsstörungen (5. Sem., B.A. Lehramt)
  • Lehrauftrag, Institut für Rehabilitationswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin:
  • Entwicklung didaktischer Kompetenzen in schulischen und außerschulischen Handlungsfeldern (4./5. Sem., M.A. Lehramt)

SS 13

  • Diagnostische Methoden bei Beeinträchtigungen der Sprache (4. Sem., B.A. Lehramt)*
  • Forschungswerkstatt: Methodologie und Methoden der Datenerhebung und -auswertung für Forschungsprojekte in der Sprachbehindertenpädagogik (4. Sem., M.A. Lehramt)*
  • Forschungswerkstatt: Professionstheorie, Konzepte und Methoden der Sprachbehindertenpädagogik in einem inklusiven System (4. Sem., M.A. Lehramt)*
  • Kollegiale Fallberatung im Förderschwerpunkt Sprache (4. Sem., B.A. Lehramt)*
  • Lehrauftrag, Institut für Rehabilitationswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin:
  • Theorien, Konzept und Methoden im Förderschwerpunkt Sprache (4./5. Sem., M.A. Lehramt)

WS 13/14

  • Sprachentwicklung und Kommunikationsfähigkeit (3. Sem., B.A. Lehramt)
  • Einführung in den Förderschwerpunkt Sprache (1. Sem., M.A. Lehramt)
  • Methodik und Didaktik im Förderschwerpunkt Sprache (3. Sem., M.A. Lehramt)
  • Diagnostisches Fallverstehen und Fallbesprechung bei Sprach- und Kommunikationsstörungen (5. Sem., B.A. Lehramt)

SS 14

  • Forschungswerkstatt: Methodologie und Methoden der Datenerhebung und -auswertung für Forschungsprojekte in der Sprachbehindertenpädagogik (4. Sem., M.A. Lehramt)
  • Forschungswerkstatt: Professionstheorie, Konzepte und Methoden der Sprachbehindertenpädagogik in einem inklusiven System (4. Sem., M.A. Lehramt)
  • Kollegiale Fallberatung im Förderschwerpunkt Sprache (4. Sem., B.A. Lehramt)
  • Lehrauftrag, Institut für Rehabilitationswissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin:
  • Theorien, Konzept und Methoden im Förderschwerpunkt Sprache (4./5. Sem., M.A. Lehramt)

Lehre an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich seit SS14:

  • Individuelle Lernprozessbegleitung (4. Sem., B.A. Lehramt, 8 SWS)
  • Entwicklungen in Theorien in der Lern- und Verhaltensauffälligenpädagogik (8. Sem., B.A.. Lehramt)

WS 14/15

  • Paradigmenwechsel: Von der Exklusion zur Inklusion (4. Sem., B.A., Lehramt, 6 SWS

SS15:

  • Individuelle Lernprozessbegleitung (4. Sem., B.A. Lehramt, 8 SWS)
  • Entwicklungen in Theorien in der Lern- und Verhaltensauffälligenpädagogik (8. Sem., B.A.. Lehramt)
  • Forschungsergebnisse und Schulpraxis (1 SWS, alle)

Publikationen

I.     Publikationen
II.   Eingeladene Vorträge
III. Beigesteuerte Vorträge
IV.   Presse und Diverses

I. Publikationen

2015

Mußmann, J. (2015): Wissenschaftstheoretische Grundlegungen - Förderschwerpunkt Sprache in der inklusiven Bildung. In: Grohnfeldt, M. (Hrsg.): Inklusion im Förderschwerpunkt Sprache. Teil des mehrbändigen Grundlagenwerkes von Fischer, Heimlich, Kahlert & Lelgemann (Hrsg.): Inklusion in Schule und Gesellschaft. Stuttgart: Kohlhammer, 77-105. (Online-Hinweis)

Mußmann, J. (2015): Sprachheilpädagogik im inklusiven System – Zwischen sprachlicher Bildung, Förderung und Therapie. In: Paier, A.(Hrsg.): Sprache - Ein Kinderspiel? Aktuelle Beiträge der Sprachheilpädagogik in einer inklusiven Bildungslandschaft. (Gleichzeitig Bericht zum 21. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (ÖGS). Wien: Lernen mit Pfiff.

Mußmann, J. (2015): Sprachbeeinträchtigungen und Mehrsprachigkeit. In: Behinderte Menschen, 3/2015, 47-55.

Mußmann, J. (2015): „Ausgesprochen gut“ – Sprache und Sprechen im Unterricht. In: Fördermagazin 3/2015, 16-18. (Online-Hinweis)

2014

Mußmann, J. & Rohgalf, T. (2014): Bilderbücher zur sozial-emotionalen Unterstützung stotternder Kinder und Jugendlicher im inklusiven Unterricht. Sprachförderung und Sprachtherapie in Schule und Praxis 2/14, 109-117. (Online-Hinweis)

Mußmann, J. & Dippelhofer, S. (2014). Erwartungen, Wünsche und Zufriedenheit von Eltern sprachbeeinträchtigter Grundschülerinnen und -schüler. Praxis Sprache - Die Sprachheilarbeit 2 (1), 4-13. (Online verfügbar)

Mußmann, J. (2014). Beratung, Kooperation, Dialog. In Grohnfeldt, M. (Hrsg.), Grundwissen der Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie. Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Stuttgart: Kohlhammer, 355-362.

Mußmann, J. (2014). Merkmale inklusiver Sprachförderung. In Grohnfeldt, M. (Hrsg.), Grundwissen der Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie. Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Stuttgart: Kohlhammer, 402-408.

2013

Mußmann (2013): Spezifische Sprachförderung im Unterricht - Prävention und Intervention. Praxis Fördern – Zeitschrift für individuelle Förderung und Inklusion 6/2013, 14-18. (Online-Hinweis).

Mußmann, J. (2013). Sprachliches Förderziel Toleranz? Normative Kollektivziele mit dem Förderschwerpunkt Sprache im inklusiven Unterricht. Zeitschrift für Inklusion. PEER-REVIEWED. (Online verfügbar)

Mußmann, J. (2013). Beratung und Kooperation mit dem Förderschwerpunkt Sprache: Empirische Ergebnisse und Kriterien für die Unterrichtsanalyse. Sprachheilarbeit - Praxis Sprache, 58. Jg., (3), 159-166.

Mußmann, J. (2013): Kooperation und cross-kategoriale Sichtweisen im Förderschwerpunkt Sprache – Quantitative Befunde und qualitative Rekonstruktionen. In: Zeitschrift für Heilpädagogik, (4) 2013,155-164.

Mußmann, J. & Dippelhofer, S. (2013): Förderschwerpunkt Sprache an der Grenze der Inklusion. Empirische Zwischenergebnisse. In: Praxis Sprache - Die Sprachheilarbeit, 58. Jg., (1) 2013, 48-55.

2012

Mußmann, J. (2012). Methodische und didaktische Kriterien der Unterrichtsanalyse und -reflexion im Förderschwerpunkt Sprache. In Österreichische Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (ÖGS) (Hrsg.), MitSprache - Fachzeitschrift für Sprachheilpädagogik 4, 44 Jg., 13-30.

Mußmann, J. (2012). Förderschwerpunkt Sprache inklusiv? Veränderte Bedingungen für Methodik und Didaktik. Verband für Sonderpädagogik (vds) (Hrsg.), Sonderpädagogische Förderung in NRW.

Mußmann, J. (2012). Sprachförderung in inklusiven Settings - 10 Beispiele für sprachliche Barrieren und Lernchancen. Sprachförderung und Sprachtherapie in Schule und Praxis, 1/12, 23-31. (Online-Hinweis).

Mußmann, J. (2012). Sprache und Sprachförderung in informellen Bildungskontexten. Einblicke in empirische Befunde für inklusive Konzepte im Förderschwerpunkt Sprache. Österreichische Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (ÖGS) (Hrsg.),  MitSprache - Fachzeitschrift für Sprachheilpädagogik 3/12, 17-32.

Mußmann, J. (2012). Inklusive Sprachförderung in Grundschulen. Reinhardt. (Online-Hinweis).

Jörg Mußmann

Mußmann, J. & Azevedo, N. (2012). Fonoaudiologia E Pedagogias Especial Em Um Sistema Escolar Inklusivo Na Alemanha. In: Revista Brasileira de Educação Especial Vol. 28, Nr. 3, 185-203. PEER-REVIEWED, INTERNATIONAL. (Online verfügbar).

Mußmann, J. (2012). Förderschwerpunkt Sprache im inklusiven Unterricht. In: Verband für Sonderpädagogik (Hrsg.), Sonderpädagogik in Berlin 1/12, 4-22.

Mußmann, J. (2012). Eckpunkte für den Förderschwerpunkt Sprache an Grundschulen. In Verband für Sonderpädagogik (Hrsg.), Sonderpädagogik in Berlin 1/12, 23-26.

2011

Mußmann, J. (2011). Professionalism and institutionalization of education of speech and language impaired children in an inclusive system in Germany. In International Journal of Special Education, 2011 Vol. 26 Nr. 2, 108-119, PEER-REVIEWED, INTERNATIONAL. (Online verfügbar).

Mußmann, J. (2011). Förderschwerpunkt Sprache an Grundschulen - Orientierungen für Lehrkräfte. In JLU Gießen (Hrsg.), Netzwerk Sprache. Pädagogik  - Bildung - Sonderpädagogische Förderung, 01/2011, 1. Jg., April 2011,  2-19, (Broschüre im Eigenverlag).

Mußmann, J. (2011). Eckpunkte für die sonderpädagogische Förderung mit dem Schwerpunkt Sprache. In JLU Gießen (Hrsg.), Netzwerk Sprache. Pädagogik  - Bildung - Sonderpädagogische Förderung, 01/2011, 1. Jg., April 2011,  20-24, (Broschüre im Eigenverlag).

2010

Mußmann, J. (2010). Beziehungsweise Sprache – Sprache als Medium sozial-emotionaler Entwicklung. In Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (Hrsg.), Tagungsband der Fachtagung „100 Jahre Sprachheilschule Halle – älteste Sprachheilschule Deutschlands“, Halle, 79-88.

Mußmann, J. (2010). Sprachförderung an außerschulischen Lernorten? Ideen für inklusive Konzepte sprachheilpädagogischer Arbeit. In  Frontzek, G. (Hrsg.), Zur Sprache bringen - Disziplinen im Dialog. Tagungsband zum 29. Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik, Dortmund.

Miosga, C., Fuchs, A., Lütje-Klose, B., Mußmann, J. &  Borsutzky, M. (2010). Sprachganzheit und 'Connectionist Approach' - Neue Perspektiven für Sprach-Pädagogik und -Therapie. In Frontzek, G. (Hrsg.), Zur Sprache bringen - Disziplinen im Dialog. Tagungsband zum 29. Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik, Dortmund.

Mußmann, J. (2010). Pädagogische Arbeit  mit assistiven Technologien und Unterstützter Kommunikation in der Schule - Beispiele einer Explorationsstudie und Impulse für die Praxis. Neuss: Skript.

Mußmann, J. (2010). Rezension zu: Iris Eicher: Sprachtherapie planen, durchführen, evaluieren. Ernst Reinhardt Verlag, München. Zeitschrift für Heilpädagogik 05/2010.

Oliveira-Mußmann, M. &  Mußmann, J. (2010). Assistive Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in der Sprachtherapie: Potentiale, Barrieren und Nutzungsverhalten in den Internetpräsenzen der Aphasiker-Selbsthilfe. Ergebnisse aus dem Projekt „@phasie“. Logos Interdisziplinär Jg. 17,  4, 273-282. PEER-REVIEWED.

Mußmann, Jörg (2010): Internet-Literarizität und Medienkompetenz im Förderschwerpunkt Sprache. Sprachtherapeutischer Unterricht in einer Computer - AG in der Sekundarstufe.  In: Die Sprachheilarbeit, 55. Jg., Heft 1, 9-13.

2009

Glück, C.W. & Mußmann, J. (2009). Inklusive Bildung braucht exklusive Professionalität. Entwurf für eine ‚Inklusive Sprachheilpädagogik‘. Die Sprachheilarbeit 54. Jg. (5) 2009, 212-219.

Oliveira-Mußmann, M. &  Mußmann, J. (2009). Teilhabeorientierte Unterstützung in der Therapie stotternder Jugendlicher und Erwachsener – Herausforderungen sprachtherapeutischer Arbeit mit pädagogischen Ansprüchen. Zeitschrift für Heilpädagogik 3/2009, 91-98.

Mußmann, J. (2009): Informelle Lern- und Bildungskontexte in der Sonderpädagogik. In: Zeitschrift für Heilpädagogik 11/2009, 451-459.

Mußmann, J. (2009). „Raus mit der Sprache!“ Sprachförderung in informellen Bildungskontexten. Fördermagazin 7-8/2009, 14-16.

Mußmann, J. (2009). Sprache und Kommunikation in informellen Lern- und Bildungskontexten. Sprachförderung an außerschulischen Lernorten. Saarbrücken: Südwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften. Zugleich Dissertation an der LUH.

Jörg Mußmann Lernorte Inklusion

 

Mußmann, J. (2009). Unterstützte Kommunikation (UK) zwischen den Förderschwerpunkten Sprache und Geistige Entwicklung. In Verband Sonderpädagogik e.V. (vds) (Hrsg.), Sonderpädagogik in Niedersachsen, 2/09,  17-24.

2008

Oliveira-Mußmann, M. & Mußmann, J. (2008). Sprachförderung und Sprachtherapie in der Schule. Kleines Vademecum für Studierende. Reihe Sprachförderung und Sprachtherapie in der Sonderpädagogik. Teil 1. München: Grin.

Oliveira-Mußmann, M. &  Mußmann, J. (2008). Förderschwerpunkt Sprache zwischen Linguistik, Psychologie und Soziologie - Studientexte und Skripte zu ausgewählten Grundlagen und Fragestellungen im Förderschwerpunkt Sprache als Einführung für Studierende und Erinnerung für Berufserfahrene. Reihe Sprachförderung und Sprachtherapie in der Sonderpädagogik Teil 2. München: Grin.

Mußmann, J. (2008). Braucht Migration Therapie? In Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs), LG Niedersachsen (Hrsg.), Forum Sprache, 2 Jg./Juni 2008, 5.

2007

Albers, T. & Mußmann, J. (2007). Das Projekt "Außerschulische Lernorte in Hannover". Zeitschrift für Heilpädagogik 01/2007, 18-22.

Mußmann, J. (2007). Sprachtherapie im Museum? – Überlegungen zur inklusiven Sprachtherapie und schulischen Sprachförderung.  Die Sprachheilarbeit Jg. 52 (1), Februar 2007, 17-23.

Mußmann, J. (2007). Der neue Studiengang Bachelor Sonderpädagogik an der Leibniz Universität Hannover - Perspektiven für die Ausbildung akademischer Sprachtherapeuten in Hannover. Forum Sprache 1. Jg./Mai 2007, 3-7.

Albers, T., Mußmann, J. &  Stitzinger, U.: "Der Sprung ins kalte Wasser - Untergangsbegleitung oder Übergangsgestaltung?" Möglichkeiten und Perspektiven der Kooperation zwischen der ersten und zweiten Ausbildungsphase im Lehramt für Sonderpädagogik. In  Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs), LG Niedersachsen (Hrsg.), Forum Sprache, 1 Jg./Mai 2007, 10-13.

Bindel, R., Kessler, L. & Mußmann, J. (2007): Zur Emergenz von Sprache. In: Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs), LG Niedersachsen (Hrsg.): Forum Sprache, 1.Jg./ Mai 2007, 16-23.

2006

Mußmann, J. (2006). Kognitions- und selbstpsychologische Aspekte eines sprach- und kommunikationsfördernden Unterrichts. In Bahr, R./ Iven, C. (Hrsg.), Sprache – Emotion – Bewusstheit. Beiträge zur Sprachtherapie in Schule, Praxis, Klinik, Idstein: Schulz Kirchner, 2006, 518-525.

Mußmann, J. & Stitzinger, U. (2006). Zusammenarbeit der Universität Hannover und des Studienseminars Hannover für Sonderpädagogik. In  Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs), LG Niedersachsen (Hrsg.), Forum Sprache, Nr. 3/2006, 17-20.

Albers, T. & Mußmann, J. (2006). Informelle Lernkontexte in der Sprachförderung. Rundbrief Nr.2/2006 der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs) Niedersachsen, 13-19.

Oliveira Mußmann, M. & Mußmann, J. (2006). Stottern und Medikamente – Einblicke mit Hilfe einer WWW-Umfrage. Zeitschrift für Heilpädagogik 12/2006,  455-462.

2005

Mußmann, J. (2005). Sprach- und Kommunikationsförderung an außerschulischen Lernorten. In Zeitschrift für Heilpädagogik 6 (2005),  228-234.

Mußmann, J. (2005). Die „Theory of Mind“ als psychologische Kategorie sprachheilpädagogischer Diagnostik. In  L.O.G.O.S Interdisziplinär Jg. 13, Ausg. 3, 2005,  180-186. PEER-REVIEWED.

Mußmann, J. (2005). Die Pädagogik der Beratung - kritische Reflexionen zur Funktion der Beratung. Vierteljahreszeitschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete 4/2005, 282-287.

2004

Oliveira Cavalcanti, M. (jetzt Oliveira Mußmann) & Mußmann, J. (2004). Kooperationsprojekt mit einer Aphasiker-Selbsthilfegruppe und der Universität Hannover. L.O.G.O.S Interdisziplinär Nr. 4, 12. Jg., Dez. 2004, 271-277. PEER-REVIEWED.

 

Jörg Mußmann Schule Inklusion


2002

Fuchs, P. & Mußmann, J. (2002). Lebenswert - liebenswert, Aufzeichnungen aus Pflegehäusern, Teil VI.  TAZ, 4.1.2002, S.15. (nicht redigierte Fassung online)

Fuchs, P. & Mußmann, J. (2002, Hrsg. v. Fuchs, P.). Aufzeichnungen aus den Pflegehäusern. Manuskript der sechsteiligen TAZ-Serie auf www.sozialarbeit.ch.

Grote, S. & Mußmann, J. (2002). Dialog, Kooperation, Begegnung.  Die Sprachheilarbeit Jg. 47 (6), Dezember 2002, 257-265

2001

Fuchs, P. & Mußmann, J. (2001). Das Skandalon der gestohlenen Zeit, Aufzeichnungen aus Pflegehäusern, Teil I. TAZ, 31.10.2001, 15.

Fuchs, P. &  Mußmann, J. (2001). Die Realität der Hochglanzbroschüren, Aufzeichnungen aus Pflegehäusern, Teil II. TAZ, 7.11.2001, 15.

Fuchs, P. & Mußmann, J. (2001). Die fortlaufende Produktion der Scham, Aufzeichnungen aus Pflegehäusern, Teil III.  TAZ, 14.11.2001, 19.

Fuchs, P. & Mußmann, J. (2001). Die Erkrankung Einsamkeit, Aufzeichnungen aus Pflegehäusern, Teil V. TAZ, 27.11.2001, 15. (Online verfügbar)


II. Eingeladene Vorträge

Joerg Mussmann

Praxiskonzepte inklusiver sprachlicher Bildung, 06.12.2016, (zusammen mit Prof. Dr. Solveig Chilla (PH Heidelberg), WiFF-Bundeskongress "Sprachliche Bildung unter dem Anspruch von Inklusion. Fachpolitische und interdisziplinäre Herausforderungen in Kindertageseinrichtungen", Deutsches Jugendinstitut (DJI), Repräsentanz Berlin.

"All inclusive?“ – Servant Leadership als Werkzeug auf dem Weg zur inklusiven Schule, 29.11.2016, Österreichischer Schulleiterkongress, FH Campus Wien.

Sprachenlernen für Kinder mit besonderen Bedürfnissen unter Berücksichtigung von Mehrsprachigkeit, 22.05.2016, Vortrag im Rahmen des 3. Runden Tisches des Österreichischen Sprachenkompetenzzentrums (ÖSZ) und Expert_innentreffen im Auftrag des BMBF, Wien.

Montessori-Pädagogik und Inklusion: Wie inklusiv ist die Reformpädagogik?, 24.10.2016, Hauptbeitrag im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums des Montessori Landesverband Bayern e.V., München.

Sprachheilpädagogik im inklusiven System - Zwischen sprachlicher Bildung, Förderung und Therapie, 14.10.2015, Hauptbeitrag auf dem 21. Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik, Bad Ischl, Österreich

„Sprachförderung in inklusiven Settings“, am 15.07.2015, Workshop im Rahmen der Sommerhochschule 2015 der Pädagogischen Hochschule Tirol, Innsbruck.

Grundlagen für einen inklusiven Förderschwerpunkt Sprache, 23.06.2015, Pädagogische Hochschule Heidelberg.

Inklusive Förderung bei Sprachbeeinträchtigungen - So wird's gemacht, 21.5.2015, Beitrag im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Schule - Befunde und Konzepte", PH OÖ.

Inklusive Sprachförderung zwischen Bildung, Sonderpädagogik und Logopädie oder „In der Liebe gibt es keinen Buchstaben, der stört“, 20.5.2015 Gastvortrag an der Universität Paderborn.

Sprachförderung im Übergang – Zwischen Logopädie, Sonderpädagogik und Inklusion, 30.4.2015, Beitrag im Rahmen der Ringvorlesung "Sprache und Schule - Befunde und Konzepte", PH OÖ.

Inklusive Sprachförderung, 20.11.2014, Hauptbeitrag im Kompetenzzentrum Aurich, Ostfriesische Landschaft, Kompetenzzentrum für Lehrerfortbildung.

Förderschwerpunkt Sprache – Zwischen cross-kategorialer Selbstauflösung und sprachheilpädagogischen Standards, 24.05.2014, Eröffnungsvortrag der Tagung „Sonderpädagogischer Förderschwerpunkt Sprache – Professionswissen für eine inklusive Bildung“ des Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung der Freien und Hansestadt Hamburg.

Sprachheilpädagogischer Unterricht – Methodische und didaktische Konsequenzen und Grenzen, 17.05.2014, Vortrag im Sprachheilzentrum Ravensburg.

Zukunftstendenzen im KiTa-Management, Bewerbungsvortrag am 30.9.2013 für die Professur Pädagogik der Kindheit, DPFA Hochschule Sachsen

Die Bedeutung der (sonder)pädagogischen Diagnostik im Kontext der LehrerInnenbildung für ein inklusives Schulsystem, Bewerbungsvortrag am 20.9.2013 für die Hochschulprofessur (PH 1) für Sonder- und Inklusionspädagogik, Pädagogische Hochschule Oberösterreich.

Förderschwerpunkt Sprache im inklusiven System, Bewerbungsvortrag am 14.8.2013 für die W2-Professur für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Pädagogik bei Beeinträchtigungen der Sprache in der inklusiven Bildung und Erziehung, Universität Hamburg, Institut für Behindertenpädagogik.

Kooperation, Beratung und  inklusive Sprachförderung. Rekonstruktionen von Sichtweisen zum Förderschwerpunkt Sprache in inklusiven/ integrativen Settings, 21.9.2012, Vortrag im Rahmen der „Werkstatt Inklusion“ auf dem  30. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e.V. (dgs) in Bremen.

Förderschwerpunkt Sprache im inklusiven System – Wege, Grenzen, Befunde, 21.4.2012, Eröffnungsvortrag des Bundeskongresses „Sprache inklusiv“ des Verbandes für Sonderpädagogik e.V. (vds) in Aachen.

Entwicklungen und Perspektiven des Förderschwerpunktes Sprache in einem inklusiven Bildungssystem, 4.11.2011, Eröffnungsvortrag der dgs-Tagung „Miteinander-sprechen-lernen“ in Rostock.

Professionalism and institutionalization of education of speech and language impaired children in an inclusive system in Germany, 14.1.2011, Universidade Federal de Pernambuco, Centro Academico de Vitória, Brasilien (DAAD-Vortrag).

Förderschwerpunkt Sprache im inklusiven Bildungssystem – Professionalität und Institutionalisierung einer ‚Inklusiven Sprach(heil)pädagogik‘, 24.4.2010, Bundeskongress „Inklusion braucht Professionalität“ des Verbandes für Sonderpädagogik (vds) e.V., Weimar.

Stuttering Therapy as Rotating Team Group Therapy and Therapeutic Assistance in Everyday Life, 6.3.2010, Universidade Católica de Pernambuco,, Institut Fonoaudiologia/ Letras e Linguística, Recife, Brasilien (DAAD-Vortrag).

In vielen Sprachen zu Hause – und trotzdem nicht dabei? Migration und inklusive Pädagogik in der Schule, 18.2.2010, Forum Sprache & Literacy im Zentrum für Literatur, Wetzlar.

Wie verändert sich das Berufsbild der Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen in einer inklusiven Gesellschaft und Schule?, 29.1.2010, Regionalverband Dortmund des vds Nordrhein-Westfalen, Bad Sassendorf.

Beziehungsweise Sprache – Beziehungsgestaltung im Unterricht, 27.11.2009, Festvortrag im Rahmen des Akademischen Abends an der Helmut-von-Bracken-Schulen in Gießen anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens, Gießen.

Außerschulische Lernorte in der Sonderpädagogik, 15.10.2008, Vortrag im Rahmen einer Fachtagung der GEW im Historischen Museum Hannover.

Therapeutische Assistenz im Alltag (TAA): teilhabeorientierte Hilfen in der Therapie stotternder Jugendlicher und Erwachsener, 11.09.2008, Fachvortrag im Rahmen der Mitgliederversammlung des Deutschen Bundesverbandes akademischer Sprachtherapeuten (dbs) e.V., LG Niedersachsen, Leibniz Universität Hannover.

Raus mit der Sprache!  – Sprachförderung an außerschulischen Lernorten, 16.11.2007, Vortrag im Rahmen der Tagung „Lernen und Fördern im Museum“, Niedersächsischen Landesmuseum Hannover.


III. Beigesteuerte Vorträge

"Was ist ein U-u-uhu?" oder: Inklusive Forschung mit Kindern mit Sprachbeeinträchtigungen zu sozialen und emotionalen Schulerfahrungen, 16.09.2016, Vortrag auf dem 32. Bundeskongress der dgs 2016, Hannover.

‘Ois hoib so wüd‘ – Sprachheilpädagogik in Österreich heute, 15.09.2016, Beitrag im Rahmen der Ständigen Konferenz der Dozentinnen und Dozenten der Sprachbehindertenpädagogik, Hannover.

Sprachheilpädagogik in den neuen Lehreramtsbildung in Österreich, 14.09.2016, Beitrag im Rahmen der Ständigen Konferenz der Dozentinnen und Dozenten der Sprachbehindertenpädagogik, Hannover.

Sprachbeeinträchtigungen im Kontext von Schule und Interkulturalität, 03.05.2016, Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Bildung in der Migrationsgesellschaft" an der PH OÖ, Linz.

Analyse inklusiver Lehramtscurricula in Österreich, 19.02.2016, zusammen mit Prof. Dr. Ewald Feyerer, Panel 4, AG 4, Universität Bielefeld, 30. Internationale Jahrestagung 2016 der Inklusionsforscher_innen

Das Projekt „Komparative Lehramts-Curriculum-Analyse Inklusion (KoLeCulAI)“, 28.01.2016, Pädagogische Hochschule Oberösterreich im Rahmen des Vernetzungstreffens Bundeszentrum Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit (BIMM) und des Bundeszentrums für Inklusive Bildung und Sonderpädagogik (BZIB) im Auftrag des BMBF.

Die Verankerung der Sprachheilpädagogik in den neuen Lehramtscurricula in Österreich, 21.01.2016, Pädagogische Hochschule Oberösterreich im Rahmen der Mitgliederversammlung der Österreichischen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (ÖGS), Landesgruppe Oberösterreich.

Inklusive Pädagogik studieren, 19.01.2016, Pädagogische Hochschule Oberösterreich im Rahmen des Hochschulinformationstages.

Forschungsorientierte Lehre – Die Forschungsstelle Sonderpädagogik, Sprache und Inklusion (fossi) an der PH OÖ, 18.01.2016, Zentrum für Sprache und Kommunikation, Koventhospital der Barmherzigen Brüder, Linz.

Möglichkeiten der Elternarbeit an Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Sprache – Fokus Migration: Bestandsaufnahme und Ausblick, 5.5.2011, Justus-Liebig-Universität Gießen - Europawoche 2011 des Hessischen Ministeriums der Justiz, für Integration und Europa.

Sonderpädagogik und Engineering?, 16. 09.2008, Eröffnungsvortrag des AbleNet-Ideentages „Unterstützte Kommunikation in der Praxis“, Leibniz Universität Hannover.

Kognitions- und selbstpsychologische Aspekte eines sprach- und kommunikationsfördernden Unterrichts, 22.09.2006, XXVII. Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (dgs) e.V., Köln.

 

IV.  Presse und Diverses

Pressemeldung: "Studierende erleben das Stotternm hautnah": Klicken Sie hier.

Pressemeldung: "Sonderpädagogen lernen von Unterrichts-Videos": Klicken Sie hier.

Pressemeldung: "Wenn der Weg zu den Wörtern fehlt...": Klicken Sie hier.

Projektseite ALo-Ha: Klicken Sie hier.

Projektseite ALo-He: Klicken Sie hier.

Pressemeldung: "Kinder erkunden außerschulische Lernorte": Klicken Sie hier.

Pressemeldung: "Kongress 'Sprache inklusiv'": Klicken Sie hier.

Pressemeldung: "Hospitationstag der Uni Hannover": Klicken Sie hier.

Oberöstereichische Nachrichten: "Warum gute Schulen Sonderpädagogen brauchen" (31.10.14): Jörg Mußmann OÖ Nachrichten

Pressespiegel auf Facebook (TM): Klicken Sie hier.

Jörg Mußmann Schule Pädagogik Inklusion

 

 

 

Jörg Mußmann

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Allgemeine Hinweise für Studierende

  • Stellen Sie sicher, dass Sie ausreichende Grundkenntnisse zu Techniken wissenschaftlichen Arbeitens durch entsprechende Lehrveranstaltungen in Ihrem Studium erlangt haben.</article>
  • Lesen Sie die Richtlinien zum Verfassen von Hausarbeiten der PH OÖ (im Intranet).
  • Fordern Sie im weiteren Bedarfsfall meinen persönlichen Leitfaden zum Erstellen wissenschaftlicher Hausarbeiten von mir per E-Mail an.
  • Legen Sie sich für die E-Mail-Kommunikation im Studium eine Adresse mit einem Klarnamen zu und unterschreiben Sie Ihre E-Mails bitte auch mit Ihrem vollständigen Namen mit Matrikelnummer, nur so können Sie mit einer Beantwortung rechnen.
  • Melden Sie sich für weitere Fragen und Absprachen in der persönlichen Sprechstunde an, NACHDEM Sie die Leitfäden und Richtlinien gelesen haben (Termine auf der Webseite).
  • Beachten Sie beim Verfassen der Arbeiten stets die Orthografie, Merkmale der Bildungssprache und angemessene Textformatierungen. Im Internet finden Sie zusätzlich zahlreiche nützliche Online-Tutorien zum "wissenschaftlichen Arbeiten für Studierende".
  • Abgabetermine (mit Ausnahme von B.Ed.-Arbeiten) werden in den jeweiligen LV vereinbart. Wird kein Zeitpunkt vereinbart oder werden in Ausnahmefällen Abweichungen vom Abgabetermin eröffnet, gilt der letzte Werktag des jeweiligen Semesters (nicht der Vorlesungszeit) als Abgabetermin. Spätere Abgabetermine sind nach individueller Vereinbarung und nach Begründung möglich, sofern keine anderen Vereinbarungen in der LV getroffen wurden oder durch andere Modulprüfungsordnungen geregelt sind. Je später die Abgabe, desto länger die Korrekturzeit.
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  • Stellen Sie sicher, dass Sie sich für die LV in PH-Online angemeldet haben.
  • Bei allen prüfungs- und studienorganisatorischen Fragen wenden Sie sich an das Prüfungsbüro der PH OÖ.
  • Beachten Sie diese Punkte nicht gewissenhaft, besteht das Risiko, dass Ihre Note nicht oder mit erheblicher Verspätung in PH-Online eingetragen wird.
  • Eine individuelle Rückmeldung und Besprechung zur Begründung Ihrer Note ist im Rahmen der regulären Sprechstunden nach Anmeldung möglich (Termine s.o.), dort können Sie auch Hefter und sonstige wiederverwendbare Arbeitsmaterialien und -ergebnisse zurück erhalten

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